Förderverein des Heisenberg-Gymnasiums Dortmund
   
 
Vereinssatzung

Satzung des Gemeinnützigen Vereins der Freunde des Heisenberg-Gymnasiums Dortmund e.V. vom 22. Mai 1980 mit den Änderungen vom 15. September 1981 in der Fassung vom 03. April 1984

§ 1    Vereinsname

(1) Der Verein führt den Namen "Gemeinnütziger Verein der Freunde des Heisenberg-Gymnasiums Dortmund e.V.".

(2) Der Gemeinnützige Verein der Freunde des Heisenberg-Gymnasiums Dortmund e.V., nachstehend nur Verein genannt, ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Dortmund ( Nr. 2942-2 ) eingetragen.

(3) Der Sitz des Vereins ist Dortmund.

§ 2    Vereinszweck

(1) Der Verein verfolgt im Sinne der §§ 51 - 68 Abgabeordnung ( AO 77 ) ausschließlich, unmittelbar, gemeinnützig und selbstlos Zwecke zur Förderung der Allgemeinheit.
Die Förderung der Jugend und Maßnahmen der Jugendhilfe, der Schulsozialarbeit, des Sports, des Wanderns, der internationalen Begegnung, der Ausländerintegration, der politischen, sozialen, musisch-künstlerischen, religiösen und beruflichen Bildung sind die Hauptzwecke des Vereins, ebenso die Gemeinwesenarbeit nach Art der community education (z.B. Elternarbeit).

(2) Vermögen und Erträge des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins keinerlei Kapitalanteile zurück.

(3) Keine Person darf durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3    Zweckbetriebe

Etwaige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe dürfen nur als Zweckbetriebe im Rahmen der §§ 65-68 AO 77 errichtet oder übernommen werden, wenn sie in ihrer Gesamtrichtung dazu dienen, die steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke des Vereins zu verwirklichen.

Auf alle für den Verein beruflich Tätigen wird der Bundesangestelltentarifvertrag – BAT – angewendet.

§ 4    Mitgliedschaft

(1) Mitglied kann auf schriftlichen Antrag jeder Bürger, der im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte ist, werden. Auch Vereine, Körperschaften, Verbände oder Gruppen können die Mitgliedschaft erwerben.
Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Gegen die Ablehnung ist kein Rechtsmittel gegeben.

(2) Während der Dauer der Mitgliedschaft ist von den Mitgliedern ein jährlicher Förderer-Beitrag zu zahlen, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festgelegt wird.

(3) Der Austritt aus dem Verein ist jederzeit durch schriftliche Erklärung möglich. Der Förderer-Beitrag ist noch für das gesamte laufende Geschäftsjahr zu entrichten.

(4) Mitglieder, die den Interessen und dem Zweck des Vereins zuwiderhandeln, können durch Mehrheitsbeschluss der Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden.

§ 5    Geschäftsjahr

Als Geschäftsjahr gilt das Kalenderjahr.

§ 6    Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

  • der Vorstand
  • die Mitgliederversammlung

§ 7    Der Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus 

  • dem Vereinsvorsitzenden,
  • einem Stellvertreter,
  • einem Geschäftsführer,
  • einem Schatzmeister,
  • einem Schriftführer,
  • zwei Beisitzern.

(2) Der Vorstand wird von der Hauptversammlung aus dem Kreise der Mitglieder auf die Dauer von drei Jahren gewählt.

(3) Dem Vorstand obliegt die Geschäftsleitung, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse und die Verwaltung des Vereinsvermögens. Er ist zur Vornahme aller Rechtsgeschäfte und Rechtshandlungen für den Verein berechtigt.

(4) Der Vorsitzende oder sein Stellvertreter leitet die Verhandlungen der Mitgliederversammlung und des Vorstandes.

(5) Der Geschäftsführer führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Die Kassengeschäfte werden vom Schatzmeister geführt. Die Geschäfts- und Kassenführung hat den Anforderungen des § 63 AO 77 zu entsprechen.

(6) Der Vereinsvorsitzende, der Geschäftsführer und der Schatzmeister vertreten den Verein im Sinne des § 26 BGB.

§ 8    Die Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie umfasst alle Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.

(2) Mindestens einmal jährlich in den ersten vier Monaten des Kalenderjahres findet eine Mitgliederversammlung statt. Jedes dritte Jahr findet eine Mitgliederversammlung als Hauptversammlung statt.

(3) Die Hauptversammlung beschließt über

  • Geschäftsberichte
  • Entlastung des Vorstandes
  • Wahl des Vorstandes.

(4) Die Hauptversammlung beruft zwei Vereinsmitglieder als Kassenrevisoren.

(5) Die Einberufung der Mitgliederversammlung obliegt dem Vorstand. Die Einladung muss mindestens 14 Tage vor dem Versammlungstermin allen Mitgliedern schriftlich unter Angabe der Tagesordnung versendet werden.

(6) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn mindestens 1/3 der Mitglieder des Vereins schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe die Einberufung verlangt.

(7) Bei Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der anwesenden Mitglieder, bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden.

(8) Beschlüsse, durch die die Satzung geändert wird und Beschlüsse über die Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder. Sie müssen im Wortlaut mit der Einladung zur Mitgliederversammlung bekannt gegeben werden.

(9) Über die Mitgliederversammlungen wird ein Protokoll vom Geschäftsführer geführt, die Beschlüsse werden darin im Wortlaut festgehalten.

§ 9    Haftung des Vereins

Der Verein haftet für Rechtsverbindlichkeiten jeweils nur mit dem Vereinsvermögen. Eine weitere Haftung der Vereinsmitglieder ist ausgeschlossen.

§ 10    Vermögensbildung

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt sein Vermögen an die Stadt Dortmund mit der Auflage, dass das Vermögen nur für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung Verwendung finden darf.

 

 Satzung.pdf (105 kB)  



 
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